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Fünf Fragen am Fünften – Mai

5. Mai 2018

Ihr Lieben,

und schon wieder ist ein Monat vorbei und es wird Zeit für die nächste Ausgabe von fünf Fragen am Fünften. Nic von Luzia Pimpinella  ruft ja jeden Monat dazu auf. Im März war ich zum ersten Mal bei dieser tollen Aktion dabei und jetzt im Mai wieder. Leider musste ich im April aussetzen.

Aber heute sitzt ich in der Sonne im Garten, die Kinder spielen in der Nachbarschaft und ich nutze das kurze Zeitfenster, zwischen Wassermelone aufschneiden und Getränkeausgabe, um die Fragen von Nic zu beantworten.

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Schwierig, schwierig! Sensationelles Aussehen wäre natürlich schon was, aber wer bestimmt denn, was sensationelles Aussehen ist? Gibt es da eine Norm?

Ich glaub ich bleib genau so wie ich bin! Ok, meine Nase könnte etwas schmaler und kleiner sein, aber genau das ist ja mein Markenzeichen. Eine Familiennase sozusagen. Außerdem kommen meine Kinder ja auch irgendwann mal in die Schule und dann muss ich ihnen vielleicht bei den Hausaufgaben helfen. Wenn da noch was von der Intelligenz verloren geht, wäre das glaub ich kontraproduktiv! Und was sollen denn die Leute denken, wenn ich plötzlich sensationell aussehe, aber keinen geraden Satz mehr sprechen kann?

2.  Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Sonnenaufgang kann ich gar nicht sagen, mit zwei kleinen Kindern brauche ich ja jede Minute Schlaf, die ich bekommen kann. Und freiwillig so früh aufstehen, war noch nie so meins.

Aber an die schönsten Sonnenuntergänge kann ich mich erinnern. Das wären definitiv die Sonnenuntergänge letztes Jahr in Florida. Wir haben mit unseren Kindern am Strand gesessen, bis die Sonne komplett weg war. Der ganze Himmel war in wunderbare Farben getaucht. Die Erinnerung weckt sofort wieder das Fernweh in mir.

Vielleicht schaffe ich das mit den Sonnenaufgängen ja im Sommerurlaub mal. Da geht es nämlich mal wieder auf unsere Lieblingsinsel Föhr und da besteht durchaus die Wahrscheinlich, dass wir uns mal ganz früh morgens in unseren Strandkorb setzten und auf die Sonne warten.

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

Auch das ist für mich eine schwierige Frage. Ich habe mit meiner Mama am gleichen Tag Geburtstag und ich würde sagen, die schönsten Geburtstage sind immer die, an denen wir es schaffen zusammen zu sein.

Zu meinem 37! Geburtstag hab ich mal eine größere Party gemacht, das war klasse. So richtig mit Tanzen und einem leichten Kater am nächsten Morgen.

Die letzten beiden Geburtstage waren aber auch sehr schön. Letztes Jahr war ich auch bei meiner Mama. Wir hatten uns Gäste eingeladen und ausgiebig gebruncht, haben den ganzen Tag entspannt zusammen gesessen, gegessen und Prosecco getrunken. Abends bin ich dann mit meiner besten Freundin, meinem Bruder und seiner Freundin auf eine Faschingsparty gegangen. Mein Mann hat zuhause den Part des Babysitters übernommen, da er auch eher ein Faschinsmuffel ist und keine Lust hatte sich zu verkleiden.

Dieses Jahr gab es dann das Kontrastprogramm. Wir haben einfach mit eine paar guten Freunden zusammen gesessen, gut gegessen und Wein getrunken. In kleiner Runde und ganz gemütlich.

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Das geht bei mir ganz schnell. Wenn mir jemand offen und ehrlich gegenüber tritt, dann ist die Sympathie meist gleich da. Gesprächsthemen sind schnell gefunden. Ich finde man merkt ja oft ganz schnell, nach ein paar Sätzen, ob man auf einer „Wellenlänge“ schwimmt. Humor ist für mich auch immer ein wichtiger Faktor. Wenn jemand auch mal über sich selbst lachen kann, das ist für mich auf jeden Fall sympathisch.

Menschen, die zu allem und jedem ihre Meinung haben und diese vor allem auch immer und überall kundtun, sind mir meist gleich nicht so sympathisch. So alles Marke Besserwisser und Klugscheißer. Und wenn mir jemand erstmal unsympathisch ist, dann fällt es mir auch sehr schwer, mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Wenn ein Tag für mich wirklich nur für´n Arsch ist, dann fällt es mir tatsächlich ziemlich schwer, mich selbst aufzumuntern. Da hilft meist nur kuscheln mit meinen beiden Mädels, wenn sie mich denn lassen. Oder einfach zurückziehen und ins Bett legen. Im Winter hilft vielleicht auch noch eine heiße Badewanne mit ganz viel Schaum.

Und wenn gar nix mehr geht ein Bier aus der Heimat oder ein Gin Tonic!

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes sonniges Wochenende!

Alles Liebe Martha

 

P.S.: die Bilder sind alle aus unserem letzten Föhr-Urlaub in 2016!

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